Dein Neoprenanzug Ratgeber – Richtige Pflege & Trocknung

Dein Neoprenanzug Ratgeber – Richtige Pflege & Trocknung

Neoprenanzüge sind meistens nicht ganz günstig – deshalb ist es umso wichtiger, dass du deinem Neo die richtige Pflege zukommen lässt, um so möglichst lang von ihm profitieren zu können.

Zudem kann sich in einem unsauberen Anzug alles Mögliche ansammeln, das du nicht mit deiner Haut in Kontakt bringen willst. Wir haben uns Neoprenanzüge an sich einmal genauer angesehen und stellen dir wichtige Details zur Pflege und zum Trocknen deiner Ausrüstung vor.

  • Welche Arten von Neoprenanzügen gibt es?
  • Welche Materialstärken gibt es?
  • Aufbau und Funktion von Neoprenanzügen
  • Welche Arten von Neoprenanzügen gibt es?
  • Wieso hält ein Neoprenanzug warm?
  • Wie pflege ich meinen Neoprenanzug?
  • Wie trockne ich meinen Neoprenanzug richtig?
  • FAQ – Neoprenanzug – Pflege & Trocknung

Welche Arten von Neoprenanzügen gibt es?

Die klassischen Neoprenanzüge halten dich zwar nicht trocken, aber warm! Bei Temperaturen unter 20°C wird das Surfen nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu Unterkühlungen führen. Genau davor soll ein Neo schützen; gleichzeitig schirmt er UV-Strahlen von deinem Körper ab. Es gibt aber auch die sogenannten Trockenanzüge, die absolut kein Wasser eindringen lassen.

Schnitte und Arten

Neos gibt es in unterschiedlichen Schnitten. Allgemein sind dies die bekanntesten und am meisten verbreiteten:

  • Fullsuit (auch Steamer): Mit langen Ärmeln und Beinen, manchmal sogar mit einer Kapuze (Hooded Fullsuit). Für sehr kaltes Wasser geeignet und meist in einer Dicke zwischen 2 und 6 mm erhältlich. Teilweise werden auch kurzärmelige Modelle angeboten, die heißen dann Long John oder Long Jane.
  • Springsuit (auch Shorty): Meist mit kurzen Ärmeln und Beinen, es gibt aber auch Modelle mit langen Ärmeln. Werden meistens in einer Dicke bis 3 mm angeboten und sind für mittelmäßig warme Gewässer geeignet.
  • Lycras und Rash Guards: Dabei handelt es sich lediglich um lang- oder kurzärmelige Shirts aus dünnen Materialien. Die sollen hauptsächlich vor der Sonne und Abschürfungen vom Surfboard schützen. Gegen die Kälte helfen diese Modelle nicht wirklich, weshalb sie sich auch nur für warme Regionen eignen.

Natürlich gibt es auch zahlreiche andere Schnitte, wie beispielsweise einen Badeanzug-Schnitt mit langen oder kurzen Ärmeln oder auch Jacken mit Zipper. Apropos Zipper: Auch da gibt es einige Unterschiede…

Zipper

Der Reißverschluss macht es einfacher, einen Neo anzuziehen: Je länger der Zipper, desto leichter kommst du in den Anzug hinein und auch wieder heraus. Allerdings ist ein Zipper auch immer ein Risiko, dass Wasser in den Neo eindringt und somit Kälte hereinlässt. Diese vier Arten von Reißverschlüssen sind denkbar:

  • Front Zipper: Mit dem Reißverschluss vorne kommst du am leichtesten in den Neo rein und wieder raus. Beim Surfen an sich kann er unter Umständen etwas unbequem werden, weil du beim Paddeln eben auf dem Reißverschluss liegst – meist sind diese jedoch so gut verarbeitet, dass du damit kein Problem haben solltest.
  • Back Zipper: Auch mit diesem System lässt sich der Neo leicht anziehen. Der Verschluss verfügt in der Regel über ein Band, mit dem du den Reißverschluss selbst öffnen und schließen kannst, ohne Verrenkungen anstellen zu müssen. Der Vorteil ist hier, dass dir der Zipper nicht im Weg ist, wenn du auf dem Board liegst.
  • Chest Zipper: Hier befindet sich der Reißverschluss waagerecht auf der Brust. Er ist in der Regel kleiner als bei einem klassischen Front oder Back Zipper und lässt dadurch auch weniger Wasser in den Anzug. Er sorgt zudem für mehr Flexibilität im Rückenbereich.
  • No Zipper: Diese Art komm ganz ohne Reißverschluss aus. Dabei schlüpfst du durch die Kopföffnung in den Azug hinein, „verschlossen“ wird er oben mit einer Schlaufe, die du über deinen Kopf ziehst. Der Vorteil: Es kommt absolut kein Wasser durch einen Reißverschluss in den Anzug und auch die Bewegungsfreiheit ist optimal.

Welche Materialstärken gibt es?

Die Stärke eines Neos liegt in der Regel zwischen 1 und 6 mm, teilweise sind auch dünnere Versionen erhältlich. Wie dick dein Neoprenanzug sein sollte, hängt vor allem davon ab, in welchen Bedingungen du ihn nutzen willst. Je kälter, desto dicker darf es in der Regel auch sein. Allerdings hat auch jeder Mensch ein individuelles Kälteempfinden – manche halten mehr aus, während andere schneller frieren.

Außerdem kommt es auch auf die Sportart an: Je mehr Zeit zu im Wasser verbringst, desto wärmer sollte dich der Anzug halten können. Surfer verbringen tendenziell mehr Zeit im Wasser, während du auf dem SUP oder dem eFoil wahrscheinlich mehr auf dem Brett und somit über der Wasseroberfläche stehst.

Neoprendicke Wassertemperatur

Und während der Neo dick genug sein sollte, um deinen Körper und deine Muskeln warmzuhalten, so solltest du auch bedenken, dass deine Beweglichkeit sinkt, je dicker das Material ist. Dünnere Anzüge sind dehnbarer und flexibler, was für mehr Bewegungsfreiheit sorgt.

Je nach Machart des Anzuges, wird die Dicke in einer bis drei verschiedenen Zahlen angegeben, getrennt durch einen Schrägstrich. Das liegt daran, dass viele Neos an Körper, Beinen und Armen unterschiedliche Dicken aufweisen. Genau in der Reihenfolge ist die Dicke auch angegeben: Body/Legs/Arms.

Allgemein gilt: Richtig angenehm lässt es sich nur surfen, wenn die Wassertemperatur über 24 °C liegt. Darunter wird zumindest eine Springsuit nötig, unter 20 °C sollte es dann schon ein langes und dickeres Modell her. Unter 10 °C brauchst du zusätzlich Schuhe, Handschuhe und eine Mütze.

Aufbau und Funktion von Neoprenanzügen

Ein Neoprenanzug sitzt wie eine zweite Haut. Selbst bei den dicksten Modellen mit eine Stärke von rund 6 mm, handelt es sich nur um ein relativ dünnes Kleidungsstück, gar nicht vergleichbar mit einer dicken Daunenjacke, die dich im Winter warmhält. Wie gelingt es dem Neo also, Surfer in kalten Temperaturen und im Wasser vor der Kälte zu schützen?

Material – Daraus besteht ein Neo

Die äußere Schicht ist das eigentliche Neopren, offiziell Chloroprenkautschuk. Dabei handelt es sich um einen synthetischen Gummi, der aus kleinen Gasbläschen besteht, wärmeisolierend ist und Wasser weitgehend abhält.

Zusätzlich befindet sich im Neo außerdem eine Thermofütterung. Auch die ist wasserabweisend, schnelltrocknend, dehnbar und hilft dabei, Wärme zu isolieren.

Mittlerweile gibt es sogar umweltschonende Anzüge aus Naturkautschuk mit Thermofutter aus recyceltem Polyester.

Nähte

Wie gut ein Neoprenanzug warmhält, kommt allerdings nicht allein auf das Material an. Auch die Verarbeitung ist ein wichtiger Punkt. Neben den Zippern, die wir uns bereits detailliert angesehen haben, sind auch die Nähte  von Bedeutung. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Arten von Nähten, vor allem aber diese:

  • Flatlock: Die Nähte sind hierbei zwar gut vernäht, allerdings kann es geschehen, dass hin und wieder etwas Wasser durchdringt. Auch Wind wird von dieser Art von Naht nicht so gut abgehalten.
  • Glued and Blind Stitched: Hier werden die Nähte nicht nur auf bestimmte Art vernäht, sondern zusätzlich verklebt. Das hält Wind und Wasser ab und macht diese Anzüge noch etwas effektiver und haltbarer als solche mit Flatlock Nähten.

Nähte sind nicht nur ein Risiko dafür, Wasser einzulassen, sondern schränken auch die Flexibilität ein. Aus dem Grund verzichten manche Hersteller auf Nähte um Schulter und Armbereiche

Wieso hält ein Neoprenanzug warm?

Die hauptsächliche Funktion eines Neoprenanzuges ist die Wärmeisolierung. Das geschieht vor allem dadurch, dass kein Wasseraustausch stattfindet. Das Wasser, das einmal in den Anzug hineinfließt, bleibt die ganze Session über das gleiche, es kommt also auch kein neues, kaltes Wasser hinein. Die kleine Menge an Wasser, die sich zwischen Haut und Neo befindet, dient als zusätzlicher Wärmespeicher.

Um zusätzlich etwas mehr Wärme zu speichern, sind die meisten Neoprenanzüge schwarz. Das zieht Sonnenstrahlen an, wodurch sich das Material etwas erwärmt und allgemein bei der Wärmewirkung hilft.

Übrigens: Die richtige Größe ist ein wichtiger Punkt dafür, dass der Neo auch funktioniert und dich warm hält. Bei einem zu großen Anzug findet ein ständiger Wasseraustausch statt, was deinen Körper abkühlen kann – die Wirkung des Neoprenanzugs ist damit verfehlt. Beim Kauf solltest du deshalb unbedingt darauf achten, dass der Neo richtig gut sitzt. Er sollte knalleng anliegen und darf am Anfang ruhig etwas zu eng wirken, denn mit der Zeit wird er sich etwas weiten. Solange du darin atmen und dich frei bewegen kannst, liegt alles im grünen Bereich.

Wie pflege ich meinen Neoprenanzug?

Neoprenanzüge sind für extreme Bedingungen ausgelegt und halten diesen in der Regel auch über eine lange Zeit stand. Trotzdem oder gerade eben deshalb solltest du deinen Neo pfleglich behandeln.

In einem Neoprenanzug sammelt sich nämlich nicht nur Salzwasser an, sondern auch sämtlicher Dreck, der im Ozean oder dem See, auf dem du surfst, so herumschwimmt. Darunter finden sich auch Bakterien und andere Stoffe, die du lieber nicht dauernd auf deiner Haut haben möchtest. Und wer kennt es nicht: Während einer langen Session musst du dich irgendwann auch mal erleichtern und wer verlässt da schon das Line-up um die Toilette zu benutzen? Wohl Niemand…

Mit dem Sauberhalten deines Neoprenanzugs steigerst du also nicht nur dessen Lebensdauer, sondern tust auch deiner Haut etwas Gutes und sorgst dafür, dass dein Neo hygienisch bleibt und nicht anfängt, komisch zu riechen. Mit diesen Tipps kannst du deinen Neo sauberhalten:

Regelmäßig auswaschen

Wenn möglich, solltest du deinen Neo nach jeder Session ausspülen. Besonders Salzwasser ist hart zu dem Material und verkürzt die Lebensdauer deines Anzugs, weshalb du dies immer entfernen solltest.

Bitte nicht: Waschmaschine

Die Meinungen hier sind geteilt: Während manche Surfer ihren Neo regelmäßig in der Maschine waschen, so ist dies für andere ein No-Go. Feststeht, dass du den Anzug nur bei geringen Temperaturen nicht über 30 °C waschen solltest und auf keinen Fall den Schleudergang nutzt! In der Regel reicht es, wenn du den Anzug in einem Eimer oder im Waschbecken einweichst.

Spezieller Reiniger

Für deinen Neo solltest du besser keine herkömmlichen Waschmittel verwenden. Leg dir einen speziellen Reiniger zu, der besonders schonend zu dem Material ist und sich nicht negativ auf die Dehnbarkeit auswirkt.

Hin und wieder eine Kur

Manche Surfer schwören auf Teebaumöl zur Pflege und Kur ihres Neoprenanzuges. Dies soll dem Material Flexibilität und Geschmeidigkeit verleihen und tötet zudem Bakterien ab. Übertreib es damit aber nicht: Alle paar Monate reicht.

Sonne vermeiden

Nimm den Neo wann immer es geht aus der Sonne. Besonders in Verbindung mit Salzwasser ist dies ein wahrer Killer und macht das Material schnell porös und brüchig. Trockne deinen Anzug deshalb besser im Schatten und bewahre ihn auch ansonsten an einem schattigen Platz auf.

Wie trockne ich meinen Neoprenanzug richtig?

Wer kennt es nicht: Nach der Sunset-Session von gestern willst du gleich morgens wieder raus aufs Wasser und schlüpfst in deinen Neo. Der ist leider gar nicht trocken, sondern fühlt sich feucht, kalt und klamm an. Es gibt wirklich bessere Wege, in eine Surf-Session und in den Tag zu starten!

Das Trocknen von Neos kann, besonders in kälteren Klimazonen oder eben über Nacht, problematisch werden. Dabei ist die schnelle und ausgiebige Trocknung der Anzüge wichtig, damit sie keinen komischen Geruch entwickeln und eben auch für deinen Komfort. Ein halbtrockener Neo fühlt sich nicht nur eklig an, sondern ist noch schwerer anzuziehen, als ein trockener!

Effektive Trocknung mit dem Blawesome Neoprentrockner

An der Stelle möchten wir dir den Blawesome Neoprentrockner vorstellen. Der hat sich aus einem Kickstarter-Projekt entwickelt: Die Erfinder sind alle selbst leidenschaftliche Wassersportler. Sie wollten ein Gerät entwickeln, mit dem sie endlich ihre Anzüge trocknen konnten, um am nächsten Morgen wieder startklar zu sein. Das ist nicht nur zuhause praktisch, sondern auch auf Reisen kann es echt von Vorteil sein, wenn du nicht deinen feuchten Neo im Kofferraum hängen hast.

Blawesome Dryer

Im Winter kann es schon mal einige Tage dauern, bis ein Neo so richtig trocken ist. Im Sommer kannst du dies natürlich mithilfe der Sonne beschleunigen, die ist allerdings nicht optimal für das Material des Neos und verkürzt dessen Lebenszeit dramatisch.

Der Blawesome Neoprentrockner trocknet nicht nur Neoprenanzüge sämtlicher Dicken, sondern auch Drysuits, Skianzüge und alle möglichen anderen Kleidungsstücke, die du ansonsten nur schwer trocken bekommst. Das schafft er mit einem Heizelement, das 290 m³/h Luft durch den Anzug bläst und diese gleichzeitig mit 1000 Watt erwärmt. Damit bekommst du deinen Neo auch im Winter in Nullkommanichts trocken!

  • Stabil: Ausgelegt für ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm
  • Tragbar: Mit dem neuen 12-Volt-Autostecker auch unterwegs nutzbar
  • Flüsterleise: Mit unter 50 Dezibel sehr geräuscharm
  • Leistungsstark: Trocknet einen Neoprenanzug innerhalb von maximal einer Stunde
  • Schonend: Ab 32 °C wird die Temperatur reguliert und du hast selbst die Entscheidung, wie warm du
  • Lange Lebensdauer: Mindestens 10.000 Stunden
  • Leicht: Wiegt weniger als 1,5 Kilogramm
  • Vielseitig einsetzbar: 360 ° Luftströmung für die Trocknung von einer Vielzahl von Anzügen, vom dünnen Neopren bis hin zum Trockenanzug

Von uns ermittelte Trocknungszeiten:

Umgebungstemp:
29°C
18ºC
            8ºC
3mm
20 Minuten
45 Minuten
60 Minuten
4 – 5mm
45 Minuten
60 Minuten
90 Minuten
+6mm / Sonstiges
60 Minuten
80 Minuten
100 Minuten

 

Mit dem Blawesome Neoprentrockner musst du nie wieder in einen feuchtkalten Neoprenanzug schlüpfen! Schau dir das Produkt in unserem Shop an und verhilf auch du deinem Neo zu einer längeren Lebensdauer und einer besseren Pflege!

FAQ – Neoprenanzug – Pflege & Trocknung

Welche Arten von Neoprenanzügen gibt es?

Neos gibt es in den unterschiedlichsten Schnitten und Dicken. Modelle mit langen Ärmeln und langen Beinen, langen Beinen und kurzen Ärmeln oder kurzen Beinen und Ärmeln – alles ist möglich. In wärmeren Gefilden kommen meist Rash Guards aus Lycra zum Einsatz. Die halten zwar nicht warm, schützen aber vor der Sonne und Abschürfungen.

Aus welchem Material besteht ein Neo?

Das Außenmaterial ist Neopren, ein synthetischer Gummi. Außerdem gibt es oft eine Thermofütterung.

Wie dick sollte ein Neo sein?

Neos gibt es in einer Dicke von bis zu 6, manchmal sogar 7 mm. Wie dick ein Anzug sein sollte, hängt von den äußeren Bedingungen, vor allem von der Wassertemperatur ab. Auch dein persönliches Kälteempfinden sollte bei der Wahl eines Neos beachtet werden.

Warum ist die Pflege eines Neoprenanzuges so wichtig?

Gute Neoprenanzüge können richtig teuer sein. Indem du deinen Neo gut sorgfältig behandelst und die richtige Pflege zukommen lässt, kannst du diesen haltbarer machen und somit auch gewissermaßen Geld sparen. Zudem ist nur ein sauberer Neo hygienisch und frei von Bakterien und Schmutz.

Warum braucht ein Neo Hilfe beim Trocknen?

Neos brauchen teilweise lange, bis sie wieder ganz trocken sind. Und das Anziehen eines von der letzten Surf-Session noch feuchten, klammen Neos ist wirklich etwas Ekliges. Mit einem Gerät, wie dem Blawesome Neoprentrockner kannst du zudem darauf verzichten, deinen Neo in der Sonne zu trocknen und somit die Lebensdauer noch mehr verlängern.

Längere Lebensdauer für deinen Neo – mehr Komfort für dich

Indem du deinem Neo die richtige Pflege zukommen lässt, kannst du die Lebensdauer des Kleidungsstücks verlängern. Das ist besonders von Vorteil, wenn du einmal bedenkst, dass ein guter Neo weit über 100 € kosten kann. Säuberst du deinen Anzug richtig, kannst du nicht ihn nicht nur über viele Jahre hinweg benutzen, sondern bist außerdem hygienisch unterwegs und setzt deine Haut nicht konstant irgendwelchem Schmutz oder Bakterien aus, die sich gerne mal im Neo festsetzen.

Zu einer guten Pflege gehört auch die vollständige Trocknung. Eine schonende Trocknung gibt dem Anzug nicht nur eine längere Lebensdauer, sondern sorgt auch dafür, dass du nie wieder morgens in den kalten, noch feuchten Neo steigen musst!


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