Fliteboard - Wer oder Was steckt dahinter?

Fliteboard - Wer oder Was steckt dahinter?

Fliteboard - darum soll es heute gehen. Wir möchten dir den australischen Hersteller Fliteboard im Detail vorstellen. Der Anbieter ist seit einigen Jahren im E-Surfbrett Business am Start und kann, was seine eFoil Modelle und die restlichen Produktbausteine angeht, auf jeden Fall mit Lift mithalten. Besonders die im Jahr 2021 neue Series 2 bringt Fliteboard neue Bonuspunkte ein und eröffnet für eFoiler mehr Möglichkeiten. Bei dem Angebot ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Foiler und Pros garantiert das Richtige dabei. Tauchen wir ein in die Welt der Fliteboards und sehen uns deren Entstehung und die aktuellen Modelle der Fliteboard eFoils an.

  • Über den Gründer – Wer ist David Trewern
  • Entstehung von Fliteboard
  • Die Ziele von Fliteboard – Fahrvergnügen mit Umweltschutz
  • Das Team – Die Besten aus aller Welt
  • Auszeichnungen
  • Wo gibt es Fliteboard eFoils?
  • Features der Fliteboard eFoils
  • Fliteboard – Die Produkte
  • Fliteboard – Preis der eFoils
  • FAQ – Fliteboard
  • Fliteboard – Qualität und Erfahrung

Über den Gründer – Wer ist David Trewern

Die Idee eines elektrischen Motors, das ein normales Board in ein fliegendes Surfbrett verwandeln sollte, kam dem Gründer David Trewern bereits im Jahr 2016. Seine Leidenschaft für jegliche Art von Wassersport sitzt tief: Er wuchs an der Küste Australiens in der kleinen Stadt Merimbula auf, der Pazifik war seit jeher sein Spielplatz. Bereits in sehr jungen Jahren war er vernarrt in alles, was mit Wassersport, Speed und Action zu tun hat. Das klassische Wellenreiten, Kitesurfing, Windsurfing, SUP und später dann das Foiling – mit einer Begeisterung probierte er sämtliche Sportarten aus. Mit dem Kite brach er im Jahr 2005 sogar den Weltrekord über 500 Meter mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von 44,8 Knoten – das entspricht einer wahnsinnigen Geschwindigkeit von über 80 Kilometern pro Stunde.

Und weil Trewern die Geschwindigkeit so liebt und im Idealfall wirklich jeden Tag auf dem Wasser sein wollte, kam ihm an einem windstillen Tag im Jahr 2016 die Idee: Was, wenn ich einen Motor an meinem Kitefoil anbringe?

In dem Moment war die prinzipielle Idee des E-Surfbretts geboren – von da an ging es an die praktische Ausführung!

Entstehung von Fliteboard

David Trewern hatte damit nicht nur einen Traum und eine Mission, die er unbedingt erfüllen wollte, sondern bringt auch einen äußerst nützlichen Hintergrund mit. Er verfügt über ein ausgezeichnetes Wissen in Design und Ingenieurswesen und hatte somit die besten Voraussetzungen, seinem Traum von einem fliegenden Surfbrett Gestalt zu verleihen.

Von da an erlebte der Australier steile Lernkurven – die meisten davon zuhause in seiner Küche. Mit einem 3D-Drucker begann er, selbst Bestandteile für seinen ersten Prototypen herzustellen. In dieser Zeit lernte er viel über Batterien, elektrische Motoren, Propeller und alles was sonst noch dazu gehört, sämtliche Bestandteile wasserfest zu machen. Am Anfang musste er sich in vielerlei Hinsicht auf seine Instinkte verlassen und aus seinen Fehlern lernen – andere eFoils gab es damals noch nicht, Lift wurde praktisch zur gleichen Zeit erforscht und gegründet.

Der allererste Prototyp, bei dem es sich mehr um ein abenteuerlich anmutendes Gerät handelte, als um das, als was man die schicken Fliteboard eFoils heute kennt, kostete ganze 20.000 $ in der Herstellung. Der Preis der Produktion des zweiten Prototyps wird sogar auf bis zu 2 Millionen $ geschätzt. Dabei handelte es sich dann jedoch schon um die ausgereifte Version. Ein Team von Experten aus Australien, den USA, Thailand und China arbeitete mit Hochdruck an dem Foil und konnte diese Version nach drei Jahren präsentieren. Im Jahr 2018 war es dann soweit: Man konnte das erste Fliteboard kaufen!

Die Ziele von Fliteboard – Fahrvergnügen mit Umweltschutz

Bei der Entwicklung der Idee seiner eFoils stand für Trewern fest: Er wollte damit etwas erschaffen, mit dem er selbst auch Spaß auf dem Wasser hätte. Aus dem Grund musste alles zusammenpassen – hochwertige Materialien und eine bombenfeste Verarbeitung waren ihm genauso wichtig, wie ein weiterer Aspekt: Der Schutz der Umwelt.

Von Anfang an war klar, dass das fliegende Surfbrett von Fliteboard mit einem Elektromotor angetrieben werden müsse. Emissionsfreiheit stand für das Unternehmen im Mittelpunkt. Mit dem Antrieb des eFoils werden weder Schadstoffe ausgestoßen, wie es bei Verbrennungsmotoren der Fall ist, noch entsteht dabei Lärm. Die eFoils sind deshalb nicht nur unbedenklich fürs Klima, sondern schaden auch nicht der Flora und Fauna, erzeugen keine Wellen und sind somit besonders sanft zur Umwelt.

Das Team – Die Besten aus aller Welt

Während die Anfänge von Fliteboard in der Küche von David Trewern liegen, so hat er mit den Jahren ein Expertenteam um sich geschart. Handverlesene Mitarbeiter aus aller Welt sorgen so dafür, dass die eFoils das Beste an Qualität bieten, das auf dem Markt erhältlich ist. Darunter sind Produkt- und Elektroingenieure aus Melbourne, Hydrodynamiker aus Kalifornien, Materialexperten aus Thailand und Getriebeexperten aus Deutschland.

Was dabei herauskam, ist ein Produkt der Extraklasse, das enorm von diesem Mix an Fachkräften profitiert. Die Leidenschaft, die jedes einzelne Teammitglied in die Entwicklung dieses Projekts gesteckt hat, hat sich bezahlt gemacht: Heute ist Fliteboard ein preisgekröntes High-Class Produkt, das von Kunden auf der ganzen Welt genutzt und geliebt wird. Die Entwicklung ist außerdem nie ganz abgeschlossen: Fliteboard forscht kontinuierlich an Verbesserungen und ist immer darauf bedacht, das Fahrvergnügen seiner Kunden zu optimieren.

Heute verfügt das Unternehmen über vier Büros: Zwei davon befinden sich in Australien, eines ist in Amsterdam und ein weiteres in den USA in New York zu finden. Zusätzlich gibt es eine Reihe an Service Centern, die sich auf der ganzen Welt um Kundenservice und -support kümmern.

Auszeichnungen

Seit es auf den Markt gebracht wurde, konnte das Fliteboard eFoil einige Auszeichnungen für sich gewinnen. Die Community war und ist bis zum jetzigen Zeitpunkt von dem neuen Produkt begeistert und lobt dessen Innovation und das gründlich durchdachte Design. Unter anderem war Fliteboard bei den folgenden Awards mit am Start:

  • Red Dot Design Award (Deutschland)
  • German Design Award (Deutschland)
  • Industrial Designers Society of America - Silver Award (USA)
  • Good Design - Gold Award (Australien)
  • Australian Innovation of the Year by Australia By Design
  • Robb Report Best of the Best list 2020
  • World's best eFoil (2019 und 2020) von Jetsurfing Nation
  • Most Innovative New Product bei den Australian Marine Industry Export Awards

Wo gibt es Fliteboard eFoils?

Der Hersteller ist als kleines Familienunternehmen gestartet, heute werden die Fliteboards in über 80 Länder auf der ganzen Welt verschifft. Vom Produktionsstandort Byron Bay aus werden die Boards startklar gemacht. Zusätzlich gibt es einige autorisierte Händler, bei denen du dein Fliteboard eFoil direkt vor Ort kaufen kannst. Auch zahlreiche Fliteschools sind mittlerweile rund um den Globus verteilt. Der Vorteil: Hier kannst du das eFoil ansehen und in der Hand halten, bevor du es kaufst. Die Fliteschools helfen dir außerdem beim Einstieg ins eFoiling, was besonders für Anfänger sehr hilfreich sein kann. Im Rahmen von Schulungen, Kursen und Lehrstunden kannst du das Foilen einmal ausprobieren und lernst von den erfahrenen Coaches wichtige Tipps und Tricks. Auch Flite Service Centers gibt es weltweit; die kümmern sich um Reparaturen und Ersatzteile und helfen bezüglich Fragen zur Garantie deines elektrischen Surfbretts.

Features der Fliteboard eFoils

Im Gegensatz zur ersten Reihe der E-Surfbretter von Fliteboard hat sich bei der Series 2 einiges getan. Die folgenden Features bringen die neuen eFoil Modelle mit:

  • Maximale Geschwindigkeit: 55 km/h
  • Maximale Reichweite: 40 km
  • Maximale Fahrtzeit: 2 Stunden
  • Weltweiter Support und 2-jährige Garantie

Die Maximalgeschwindigkeit ist hautpsächlich für die Pros interessant und wird bei normalen Sessions wohl eher selten erreicht. Die durchschnittliche Geschwindigkeit wird in der Regel bei rund 25 km/h angesetzt. Auch die Angaben für die maximale Reichweite und die Fahrtzeit können in der Realität abweichen. Dabei kommt es auf Faktoren wie das Gewicht des Fahrers, die gefahrene Geschwindigkeit und die montierten Flügel an.

Der Motor

Der Elektromotor der eFoils ist nicht nur am Mast angebracht, sondern vollkommen in die Fuselage integriert. Das sorgt für eine bessere Balance und verhilft Pros zu einer spannenderen Session und Anfängern zu einem leichteren Einstieg ins eFoiling. Fliteboard selbst sagt, dass es dadurch einfacher ist, höher mit dem Foil zu fliegen und aggressivere Kurven zu schneiden. Bei dem verwendeten Metall handelt es sich um hochwertiges Aluminium, wie es auch bei Flugzeugen verwendet wird. Es ist nicht nur leicht und ultra stabil, sondern sorgt gleichzeitig für eine Kühlung des Motors und bewahrt diesen so vor einer Überhitzung.

Auf den Motor ist Fliteboard äußerst stolz. Übrigens wurde der in Deutschland entwickelt und ist sogar im Design Museum in Essen zu sehen.

Die Batterie – Flitecell

Auf der Webseite von Fliteboard stehen zwei unterschiedliche Batterien zur Auswahl:

  • Flitecell Sport: 30Ah bzw. 1,65KWh Kapazität, 60 Minuten Fahrtzeit, Gewicht 11 Kilo
  • Flitecell Explore: 40Ah bzw. 2,1KWh Kapatität, 90 Minuten Fahrtzeit, Gewicht 14 Kilo

Die Batterien verfügen über ein ausgeklügeltes Batteriemanagementsystem. Das gewährleistet die Sicherheit der Flitecells, sowohl beim Laden als auch bei der Nutzung. Selbstverständlich sind die Lithium-Ionen-Akkus wasserdicht konzipiert und in die IP67 Schutzklasse eingestuft. Zur Sicherheit kannst du durch das eingebaute Sichtfenster erkennen, wenn aufgrund eines Defekts doch einmal Wasser eingedrungen ist.

Flite Controller

Die wasserdichte Fernbedienung zum Steuern der Fliteboard eFoils liegt besonders gut in der Hand und ist noch dazu echt einfach zu bedienen. Per Bluetooth ist sie mit dem Board verbunden und hat zusätzlich ein eingebautes GPS. Das Display zeigt die Ladung der Batterie und die geschätzte Reichweite an. Durch den hohen Kontrast sind die Informationen auch bei grellem Sonnenlicht gut leserlich.

Der Controller hat ein ergonomisches Design und verfügt zudem über eine Schlaufe, mit der er am Handgelenk getragen werden kann. Zum Aufladen ist kein Stecker nötig, sondern nur das Auflegen des Magneten auf die Ladestation.

Flite App

Die neue Flite App für dein Smartphone bringt dein Board und den Controller mit Softwareupdates immer auf den neuesten Stand. Außerdem findest du darin gesammelt interessante Informationen, kannst die gefahrenen Strecken noch einmal ansehen und bekommst einen Einblick in deine Statistiken. Besonders coole Sessions oder Fahrten kannst du zudem mit deinen Freunden teilen.

Auch bei Problemen und Fehlern kann die App dir weiterhelfen. Sie unterstützt dich beim Troubleshooting und kann wertvolle Informationen direkt an Fliteboard senden. Das kann nicht nur die Performance deines persönlichen eFoils steigern, sondern hilft zudem dem Hersteller dabei, seine Produkte kontinuierlich zu verbessern.

Fliteboard – Die Produkte

Mittlerweile bietet Fliteboard ganz neu im Jahr 2021 seine Series 2 der eFoils an. Damit eröffnen sich noch mehr Optionen, als bereits zuvor: Käufer können nun aus vier verschieden großen Boards und einer ganzen Reihe an Front- und Heckflügeln auswählen – noch dazu ist das Design cooler als jemals zuvor.

Die Boards

Die Fliteboards haben ein Makeover bekommen und sehen jetzt noch stylischer aus als zuvor. Zudem bietet der Hersteller nun ein kürzeres Board an, über das sich besonders die Pros sehr freuen. Diese Größen sind mit der Series 2 nun im Angebot:

  • 4’2" ULTRA – Für Profis und aggressive Manöver
  • 5’0" PRO – Für erfahrene Surfer und Profis
  • 5’8" FLITEBOARD – Der Bestseller und Allrounder
  • 6’0" AIR - Das aufblasbare Modell für Einsteiger und Surfschulen

Die Boards werden in unterschiedlichen Farben angeboten. Sie sind komplett frei von elektronischen Bestandteilen, was die Instandhaltung um ein Vielfaches vereinfacht. Zudem kann dadurch Gewicht eingespart und allgemein eine bessere Stabilität erreicht werden. Die neuen Modelle aus der Series 2 verfügen dafür über eine LED-Lichtanzeige hinten am Board – die sieht nicht nur cool aus, sondern kann vor allem auch wichtige Informationen kommunizieren.

Mit der Aufnahme der vierten, kürzesten Option, erweitert Fliteboard nun sein Portfolio. Nun wollen auch die Pros unter den Surfern ein Fliteboard kaufen, denn mit dem ULTRA Modell lassen sich Turns und Tricks aller Art ausführen.

Die Wings

Passend zu den erweiterten Optionen an Boards hat Fliteboard auch bei den Flügeln nachgelegt. Ganze acht verschiedene Frontflügel und drei Heckflügel sind jetzt erhältlich. Die Wings sind allesamt aus einer Vollkohlefaser höchster Qualität gefertigt. Das Material ist nicht nur für seine extreme Stabilität und Langlebigkeit bekannt, sondern auch für sein geringes Gewicht.

Die Modelle reichen dabei vom kleinsten Race 700 Flügel, mit dem Profis extreme Manöver ausführen können und hohe Geschwindigkeiten erreichen, bis hin zum größten Cruiser 1800, der die meiste Stabilität bringt und Anfängern den Einstieg ins eFoiling so leicht wie möglich macht.

Mit der riesigen Auswahl an Flügeln und zusätzlich den zwei verschiedenen Mastlängen, ergeben sich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Es ist wirklich für jeden etwas dabei, vom Einsteiger, der in der Surfschule zum ersten Mal auf einem Surfboard steht, bis hin zum erfahrenen Profi, der gewagte Tricks landen und sein eFoil auch einmal in etwas größeren Swells fahren will.

Du willst mehr über die Series 2 und die einzelnen Produkte von Fliteboard erfahren? Eine detaillierte Beschreibung der neuen Modelle findest du in unserem Artikel über die Series 2.

Fliteboard – Preis der eFoils

Fliteboard gehört definitiv nicht zu den günstigsten Anbietern von E-Surfbrettern, sondern ist eher im oberen Segment angesiedelt. Die Foils gibt es ab einem Preis von 12.500 $, allerdings ohne Steuern oder Versandkosten. Das erscheint zuerst einmal sehr teuer, besonders wenn man bedenkt, dass günstige Anbieter ihre Geräte bereits ab 5.000 $ verkaufen.

Allerdings solltest du dabei immer im Hinterkopf behalten, dass es sich hier um hochwertige Produkte handelt. Hinter den Geräten von Fliteboard und auch von unserem Partner Lift stecken jahrelange Forschung und Erfahrung, weshalb du diesen Herstellern auch eher vertrauen kannst, als einem No-Name-Produkt aus Asien. Bei Fliteboard beispielsweise bekommst du eine zweijährige Garantie und kannst dich zudem an einen Ansprechpartner in einem der vielen Service Centers wenden.

FAQ – Fliteboard

Seit wann gibt es Fliteboard?

Seit 2018 werden die fliegenden Surfbretter von Fliteboard offiziell angeboten, doch eigentlich begann die Reise schon viel früher. Hinter den Produkten des australischen Herstellers stecken nämlich jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Nach viel Ausprobieren und Trial und Error kamen am Ende schließlich die heute erhältlichen, hochqualitativen eFoils heraus.

Was hat der Hersteller im Angebot?

Fliteboard bietet mittlerweile vier unterschiedlich große Boards, Masten in zwei Längen und eine Vielzahl an Front- und Heckflügeln an. Sämtliche Produkte können frei miteinander kombiniert werden (mit wenigen Ausnahmen), was wahnsinnig viele Möglichkeiten sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Fahrer eröffnet.

Gibt es auch Modelle für eFoil Neulinge?

Für Einsteiger und Surfschulen eignet sich das längste, aufblasbare Board am besten. In Kombination mit den größeren Flügeln macht dies den Einstieg auch für Personen möglich, die noch nie zuvor auf einem Surfboard standen.

Und für die Profis?

Für die Pros unter den eFoilern hat sich Fliteboard 2021 etwas Neues einfallen lassen: Das neue kürzeste Modell mit eine Länge von lediglich 4’2" ist eine super Option für erfahrene Surfer und Foiler, die damit auch einmal in größere Wellen wollen oder aggressiver und schneller fahren. Auch bei den Wings sind einige kleinere  Optionen für schnelle Fahrten und wendige Manöver erhältlich.

Wie teuer sind die eFoils von Fliteboard?

Auf der Webseite werden die Fliteboards ab 10.400 € angeboten, dazu kommen allerdings noch etwaige anfallende Steuern und die Versandkosten. Letztere betragen für eine Verschiffung nach Deutschland 600 €.

Wo kann ich ein Fliteboard bestellen?

Die eFoils kannst du online direkt über die Webseite von Fliteboard bestellen. Auch die auf der ganzen Welt verteilten Service Centers helfen dir gern weiter.

Was ist besser – Fliteboard oder Lift?

Die beiden Hersteller sind sich wirklich sehr ähnlich. Beide produzieren hochwertiges Equipment und auch der Kundenservice scheint sich nicht zu unterscheiden. Unser Favorit ist und bleibt nach wie vor Lift – einfach weil wir aus eigener Erfahrung wissen, dass wir dort den Support bekommen, den wir brauchen.

Fliteboard – Qualität und Erfahrung

Der australische Hersteller Fliteboard fliegt mit seinen eFoils – unserer Meinung nach – auf der gleichen Wellenlänge wie unser Partner Lift. Die technischen Details der Produkte beider Anbieter ähneln sich sehr. Zudem scheint auch Fliteboard einen guten Support zu bieten, der es möglich macht, in Deutschland problemlos Reparaturen und Ersatzteile zu bekommen. Auch preislich sind sich Lift und Fliteboard eFoils sehr ähnlich.

Beide Hersteller haben viel Herzblut, Zeit und Mittel in die Entwicklung ihrer Produkte gesteckt und sind gleichermaßen vertrauenswürdig. Mit der neuen Series 2 hat Fliteboard definitiv aufgeholt und kann nun mit einem Angebot punkten, das fast so groß ist,wie das von Lift. Wir sind gespannt, was Fliteboard in Zukunft noch alles geplant hat und freuen uns wie immer auf spannende Neuerungen und neue Modelle.

 

 


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