LIFT3 Lineup · eFoil-Steckbrief
LIFT3 5'9 Explorer
Das größte Modell der dritten LIFT-Serie. Viel Volumen und viel Stabilität, gedacht für die ersten Sessions auf dem eFoil.
Kurs buchen →Frage stellenÄltere Modellgeneration. Dieser Artikel stammt von 2021 und beschreibt die damalige LIFT3-Serie nach Herstellerangaben. Welche Modelle aktuell lieferbar sind, klären wir gern im Gespräch. Kontakt aufnehmen
Steckbrief
Die Daten im Überblick.
- Hersteller
- Lift Foils
- Serie
- LIFT3
- Farben
- Brushed Blue, Brushed White, Carbon Black
- Mast
- 28 Zoll (einzige Option im Lift-Shop)
- Material
- Voll-Carbon
- Vorgänger
- E2 Explorer, 6'2
Das Besondere
Stabilität statt Tempo.
Das hohe Volumen macht das Board sehr stabil. Laut Hersteller tragen die 105 Liter Fahrer bis 136 Kilogramm. Auch zu zweit auf dem Board zu fahren ist damit möglich.
Gegenüber dem Vorgänger
Das E2 Explorer war 6'2 lang. Das LIFT3 Modell ist mit 5'9 kürzer, leichter und kompakter. Die Voll-Carbon-Technologie senkt das Gewicht zusätzlich, das neue Design lässt sich einfacher kontrollieren.
Für Touren und Familien
Das Board eignet sich für langsame Fahrten, lange Erkundungstouren mit Rucksack, für zwei Personen sowie für große und schwere Fahrer.
Wings und Mast
Empfohlene Setups von Lift.
- 250 Surf V2 mit 48 Surf V2: Standard in dieser Größenklasse, viel Kontrolle bei niedrigen Geschwindigkeiten.
- 300 Surf V2: Der große Flügel, bei Lift 300 Sea Pig genannt. Maximale Stabilität, gut für Anfänger und Foil-Schulen.
Andere Wings passen ebenfalls. Beim Mast gibt es im Lift-Shop nur die 28-Zoll-Variante.
Größenvergleich
LIFT3 und Fliteboard im Volumen.
Je mehr Volumen, desto stabiler, aber auch träger. Der Explorer ist das größte LIFT3 Board. Fliteboard bietet mit dem aufblasbaren Air ein noch größeres Modell an.
Zum Vergleich nennt der Hersteller Takuma für seinen Cruiser 6'3 x 30" mit 150 Litern. Hohe Geschwindigkeiten oder enge Kurven sind mit so viel Volumen kaum zu erwarten.
Unsere Einordnung
Gut für den Anfang, danach zu langsam.
Der Explorer wird vor allem eFoil-Schulen empfohlen, die mit Fahrern ohne Wassersport-Erfahrung arbeiten. Take-off und Geradeausfahren lassen sich darauf gut üben, und der Lernerfolg kommt schnell.
Für wen es nicht passt: Wer nach ein paar Fahrten mehr Tempo will, empfindet das Board schnell als zu langsam. Probier es deshalb zuerst aus und entscheide nach einigen Probefahrten, ob du es kaufst oder gleich mit einem kleineren Modell einsteigst.
Kurs buchen →Beratung
Du bist unsicher bei der Größe?
Schreib uns oder ruf an. Wir sagen dir, welches Board zu deinem Können und Gewicht passt.
Kontakt aufnehmen →0176 41521818Erstveröffentlicht am . Zuletzt überarbeitet am .